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„Oft werde ich darauf angesprochen, man habe Gemälde aus dem Kunsthandel Hieke gesehen, das freut mich, denn ich empfinde es als Erfolg, wenn außergewöhnliche Bilder – die sich von der Masse des Angebotenen abheben – mir zugeordnet werden – sozusagen HIEKE-BILDER.“

Promovierte Kunsthistorikerin. Nach der Tätigkeit im Auktionswesen, 1980 Eröffnung des Kunsthandel Hieke mit Schwerpunkt Klassische Moderne. Neben renommierten österreichischen Künstlern werden auch unbekannte und zu Unrecht in Vergessenheit geratene Künstler von 1900 – 1970 kunsthistorisch aufgearbeitet und in Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert.

Rudolf R. Ballabene, Hanns Diehl-Wallendorf, Helene Funke, Ferdinand K. Gold, Alfred Hagel, Richard Harlfinger, Max Kahrer, Jakob Koganowsky Broncia Koller-Pinell, Peter Pálffy, Anton Peschka, Rudolf Pühringer, Karl Schade, Theobald Schmögner, Heinrich Schröder, Gustav Schütt, Lydia von Spallart, Anton Storch-Alberti, André Verlon, Trude Waehner, Rudolf von Zeileissen u.v.a. fanden im Kunsthandel Hieke ihre späte Anerkennung in der Öffentlichkeit. Viele von ihnen gehören mittlerweile zu den Fixsternen der österreichischen Malerei und erfuhren auch in den Museen eine späte Aufnahme und nachträgliche Ehrung.